Kompetenz
statt Kontrolle.
Die meisten Apps für Kinderschutz überwachen. CyBuddy bringt Kindern bei, selbst zu erkennen, wenn online etwas nicht stimmt. Für 6 bis 14 Jahre.
Kontrolle endet.
Urteilsvermögen nicht.
Solange jemand mitliest, mitschaut und nachfragt, funktioniert Kontrolle. Sie endet an dem Tag, an dem euer Kind ein eigenes Gerät hat.
Beim ersten eigenen Gerät
Ab dann entscheidet euer Kind allein, was es öffnet und wem es antwortet.
Im Schulnetz und bei Freunden
Auf fremden Geräten greift keine Einstellung, die ihr zu Hause gesetzt habt.
In Apps, die es heute noch nicht gibt
Regeln gelten pro Plattform. Ein erkanntes Muster gilt überall.
Vier Arten zu üben
In beiden Altersgruppen dieselben vier, nur anders erzählt. Jede Trainingsart hat mehrere Themen, jedes Thema zehn Missionen.
Quiz
Situationen einschätzen und die beste Reaktion wählen.
Detektiv
Chatverläufe lesen und auffällige Nachrichten selbst markieren.
Abenteuer
Entscheidungen treffen und sehen, was daraus folgt.
Arena
Sortieren, zuordnen, wiederholen, bis das Muster sitzt.
Erst entscheiden,
dann verstehen
Drei Möglichkeiten stehen zur Wahl. Das Kind entscheidet selbst, und erst danach kommt die Erklärung: Echte Gewinne fallen nicht per Zufallsnachricht vom Himmel. Wer drängt, schnell zu klicken, will fast immer an die Daten.
Zehn Fälle gibt es allein zu diesem einen Muster. Denn einmal erklärt reicht nicht, erkannt wird ein Muster erst durch Wiederholung.
Ein Neunjähriger und eine Vierzehnjährige
brauchen nicht dieselbe Ansprache
Ninja-Insel
- Helle, freundliche Welt mit Ninja-Figur
- Kurze Missionen, große Schrift
- Vorlesefunktion für alle Texte
Cyber-Ninja
- Ruhiges, dunkles Interface ohne Spielwelt
- Echte Fallakten statt Missionen
- Längere Verläufe, mehrere Treffer pro Fall
Was CyBuddy nicht macht
Sondern ein Kind, das selbst erkennt,
wenn etwas nicht stimmt.
Ein Kind, das weiß, dass jede falsche Antwort bei den Eltern landet, antwortet nicht mehr ehrlich. Es rät auf sicher. Im Elternbereich seht ihr den Fortschritt, nicht die einzelnen Antworten.
Was Eltern wissen wollen
Ab welchem Alter?
CyBuddy ist für 6 bis 14 Jahre gemacht, aufgeteilt in zwei getrennte Welten. Die Ninja-Insel für 6 bis 9 mit Vorlesefunktion, den Cyber-Ninja für 10 bis 14 ohne Spielwelt.
Was kostet CyBuddy?
Ein Abo pro Kind, wahlweise monatlich oder jährlich. Die genauen Preise nennen wir zum Start.
Gibt es einen kostenlosen Einstieg?
Ja. Ihr könnt mit eurem Kind starten und einen Teil der Inhalte nutzen, bevor ihr euch entscheidet.
Wann geht es los?
Dieses Jahr. Ein genaues Datum nennen wir erst, wenn wir es sicher halten können. Lieber später starten als ein Versprechen brechen.
Warum gibt es keinen KI-Chat?
Ein offener Chat lässt sich nicht sicher begrenzen. Wenn ein Kind etwas Ernstes erzählt, gehört das zu einem Menschen. Und jede Nachricht wäre ein Datensatz, den wir gar nicht erst erheben wollen. Alle Inhalte sind von Menschen geschrieben und geprüft.
Erfahrt als Erste,
wann es losgeht
Wir zeigen auf Instagram, wie CyBuddy entsteht, und sagen dort zuerst Bescheid, sobald der Start feststeht.